Diverse Magazin Covers mit Pinup Art Bildern ( über 550 )

- "Beauty Parade" war die erste aus Robert Harrisons Serien von Girlie-Magazinen, die im Oktober 1941 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit arbeitete Harrison für Martin Quigley, den Verleger von "Motion Picture Daily" und "Motion Picture Herald", und man sagt, dass Harrison die "Beauty Parade" eigenhändig im Büro zusammenklebte, wenn der Rest der Angestellten nach Hause gegangen war ( Man sagt auch noch, das der Chef ihn dabei erwischte und er daraufhin gekündigt worden ist ). Verglichen mit seinen späteren Titeln war die "Beauty Parade" sehr viel harmloser, obwohl sie noch immer eine der Haupt - Charakteristiken all seiner Magazine darstellt, nämlich die Foto-Story.

- "Eyeful" erschien im Jahr nach der "Beauty Parade" und das Format erinnert sehr an das Schwestermagazin. Obwohl es eine große Anzahl sehr vieler junger Starlets beinhaltete, Backstage-Fotos und Cheesecake-Models in den üblichen Fotostories, waren die Models alle entweder komplett oder zumindest teilweise bekleidet. Das war nicht nur um die Zensur zu umgehen, denn Harrison selbst fand Nacktheit zu direkt. "Eyeful" und Harrisons andere Magazine wurden bis nach dem Krieg auf einer Basis von 2-monatigem Abstand veröffentlicht.
Die charakteristische PinUp Cover Kunst von "Eyeful", die von Künstlern wie Peter Driben, Billy de Vorss und anderen produziert wurden, wurde in den frühen 1950ern langsam herausgenommen. Sie wurde ersetzt durch fotografierte Models mit dem Untertitel "Lobpreisung des Amerikanischen Mädchens". "Eyeful" beinhaltete oft Betty Page, die in Harrisons anderen Magazinen im Jahr 1951 als Model begann, auf der Mittelseite.

- "Titter" war, wie all seine Geschwister, in der gleichen Form aufgebaut wie die Beauty Parade. Die einzig bemerkenswerten Merkmale waren insbesonders eine größere Anzahl von Bezügen zum Varieté, der Zeit den CanCan und ein größeres Spektrum von Titelbildern. Der Künstler Peter Driben produzierte die Mehrzahl von Harrisons Covers, gefolgt von Earl Moran, Billy deVorss und Merlin Enabnit.

- Wie alle Magazine von Harrison, folgte "Wink" der Formel, die für die "Beauty Parade" entwickelt wurde. Wie auch immer, es enthielt zwei Neuerungen, um sie von seinen Rivalen abzugrenzen, obwohl all seine Konkurrenten aus seinem eigenen Verlag kamen. 
1. Aufgrund der Leser-Anfragen wurde ein festes Fetisch-Element den Fotostories zugefügt.
Anstelle des Looks "Mädchen von nebenan", den die "Beauty Parade" und "Eyeful" bevorzugten, beinhaltete "Wink" Mädchen in Ketten, Peitschen schlagende "Wild Sirens" und "scharfe" Stories.
2. Ein Druck von John Willies "Sweet Gwendoline" Comic Strip ( John Willies war ein Künstler der 50er, der viele seiner Zeichnungen im "Fetisch" Stil zeichnete - ist mehr was in die Richtung von "Erotic Art" )

- Als "Whisper" im April 1946 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, war es augenscheinlich, dass Harrison mit etwas komplett unterschiedlichen auf den Markt kam. Es war nicht nur einfach die Wiederholung der "Beauty Parade". Die Magazine waren größer als Harrisons andere Publikationen und das Cover, gezeichnet von Peter Driben, berichtete bereits von seinem Inhalt. Die Inhalte selbst waren "schmutziger" als in den anderen Magazinen und enthielten gewalttätigere und reißerisch sexuellere Themen. "Whisper" erreichte niemals die Verkaufszahlen der anderen Girlie-Magazine, gewöhnlich wurden 600.000 Stück pro Auflage verkauft. Harrison war 1958 gezwungen, das Magazin zusammen mit seinem sehr erfolgreichen "Confidential" zu verkaufen, aber die Zeitschrift schaffte es bis in die frühen 70er in den Händen verschiedener Verleger zu überleben.

- Als "Flirt" 1947 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, war es tatsächlich die Umbenennung der "Beauty Parade". Der einzige Unterschied war ein leichter Touch von fetischistischen Themen in einiger der Foto Stories. Wie auch immer wurde diese Mixtur verkauft und "Flirt" erschien praktisch unverändert bis 1955.
 

         
              

Ein paar andere Covers von verschiedenen Magazinen ...

              
              

... ein paar Magazin Covers gemalt von Illustratoren ...

             

... ein paar Kino Magazine ...

         
         

... ein paar "Pulp" Covers ...

    

... und zum Schluß noch viele verschiedene Covers.

Hier noch ein paar "nicht einzelne" ...

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